Onlinekurs: Befähigte Person zur Prüfung von Sportgeräten, Spielplatzgeräten und Fitnessgeräten
499,00€ (net)599,00€
Onlinekurs: Befähigte Person zur Prüfung von Sportgeräten, Spielplatzgeräten und Fitnessgeräten
Praxislehrgang zur Prüfung von Sporthallen, Spielplätzen, Fitnessstudios, Outdoor-Fitnessanlagen, Calisthenics-Anlagen, Außensportflächen und kombinierten Anlagen in Schule, Kita, Verein, Kommune und Betrieb.
Kursbeschreibung
Dieser praxisorientierte Onlinekurs vermittelt die notwendigen Kenntnisse, um Sportgeräte, Spielplatzgeräte, Fitnessgeräte und öffentliche Bewegungsanlagen fachlich strukturiert zu prüfen, Mängel richtig zu bewerten und erforderliche Maßnahmen nachvollziehbar zu dokumentieren. Im Mittelpunkt steht nicht nur die reine Sichtprüfung einzelner Geräte, sondern die vollständige sicherheitstechnische Bewertung der jeweiligen Anlage. Eine Sporthalle besteht nicht nur aus Matten, Toren und Turngeräten. Ein Spielplatz besteht nicht nur aus Schaukel, Rutsche und Klettergerät. Ein Fitnessstudio besteht nicht nur aus Kraftmaschinen und Cardiogeräten. Entscheidend ist immer das gesamte System: Gerät, Standort, Nutzung, Nutzergruppe, Boden, Verkehrswege, Lagerung, Dokumentation, Betreiberorganisation und Mängelmanagement. Der Kurs verbindet deshalb mehrere Prüfwelten miteinander: Sportgeräte in der Sporthalle, Spielplatzgeräte nach DIN EN 1176, Fallschutzflächen nach DIN EN 1177, Outdoor-Fitnessgeräte nach DIN EN 16630, Fitnessgeräte und Trainingsgeräte nach DIN EN ISO 20957 sowie typische Betreiberpflichten und Verkehrssicherungspflichten in Schule, Kita, Verein, Kommune, Fitnessstudio und öffentlichem Raum. Die Teilnehmer lernen, nicht nur Mängel zu erkennen, sondern diese auch richtig zu gewichten. Eine eingerissene Matte, ein beschädigtes Basketballbrett, ein verschlissener Schaukelhaken, ein defektes Kabelzugseil im Fitnessstudio oder ein korrodierter Pfosten im Outdoor-Gym werden nicht gleich bewertet. Entscheidend sind Gefährdung, Nutzergruppe, Nutzungshäufigkeit, Standort, Erreichbarkeit und mögliche Unfallfolge. Der Kurs ist als flexibles Online-Selbststudium aufgebaut und besteht aus strukturierten Präsentationsmodulen als Lernvideos, begleitenden Lehrtexten, praxistauglichen Downloads, Muster-Prüfprotokollen und einer abschließenden Lernerfolgskontrolle.
Geschätzter Kursumfang
Da der Kurs über 100 Module umfasst und mehrere Prüfbereiche zusammenführt, ist er deutlich umfangreicher als ein klassischer Einzellehrgang. Realistische Einschätzung: Reine Videolaufzeit: ca. 28 bis 38 Stunden Gesamte Lernzeit mit Lehrtexten, Downloads und Wiederholung: ca. 40 bis 55 Stunden Entspricht ungefähr: ca. 50 bis 70 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten Empfohlene Bearbeitungsdauer im Selbststudium: 4 bis 8 Wochen, je nach Vorwissen und Lerntempo Wenn die Module sehr kompakt produziert werden, kann der Kurs auf ca. 35 bis 45 UE verdichtet werden. Für einen belastbaren Kombikurs mit Sporthalle, Spielplatz, Fitnessstudio und Outdoor-Fitness halte ich aber 50 bis 70 UE für realistischer.
Typische Probleme in der Praxis
Typische Probleme bei der Prüfung von Sportgeräten, Spielplatzgeräten und Fitnessgeräten sind: Sporthallen werden nur oberflächlich begangen, aber Geräteraum, Lagerung und Verkehrswege werden nicht sauber bewertet. Matten werden pauschal freigegeben, obwohl Risse, harte Kanten, offene Nähte oder falsche Nutzung vorliegen. Tore, Basketballanlagen und hochziehbare Geräte werden nicht konsequent auf Befestigung, Kippgefahr und Absturzrisiken geprüft. Geräteräume sind überfüllt, Geräte sind instabil gelagert oder beschädigte Geräte bleiben im Bestand. Spielplätze werden nur geräteweise geprüft, ohne Eingang, Einfriedung, Schild, Hygiene, Sandbereich und Umfeld zu bewerten. Fallschutzflächen werden nicht nach freier Fallhöhe, Verdichtung, Verdrängung, Muldenbildung und Materialzustand beurteilt. Fangstellen, Kopffangstellen, Fingerfangstellen und Kordelfangstellen werden übersehen. Fundamente liegen frei oder Pfosten sind im Bodenbereich geschädigt, ohne dass die Standsicherheit hinterfragt wird. Fitnessstudios prüfen Geräte, aber nicht Kabel, Verkehrswege, Spiegelabstände, Mattenbereiche, Ordnung und Hygiene. Kabelzüge, Gewichtsstapel, Steckbolzen und Verstelleinrichtungen werden nicht ausreichend auf Versagen und Fehlbedienung geprüft. Freihantelbereiche haben organisatorische Mängel: lose Hanteln, fehlende Ablagen, Stolperstellen, beschädigte Racks oder ungeeignete Plattformen. Functional Areas enthalten beschädigte Bänder, Sling-Trainer ohne Befestigungsnachweis oder verschlissene Battle Ropes. Outdoor-Fitnessanlagen werden wie Fitnessstudios behandelt, obwohl Witterung, Korrosion, Vandalismus und öffentliche Nutzung andere Risiken erzeugen. Calisthenics-Anlagen werden auf den ersten Blick als „stabil“ eingeschätzt, obwohl Fundamente, Griffe, Bewegungsräume und Aufprallflächen kritisch sind. Kombinierte Anlagen in Schulen, Kitas und Vereinen haben unklare Zuständigkeiten zwischen Schule, Träger, Verein, Bauhof, Kommune und externen Dienstleistern. Mängel werden erkannt, aber nicht sauber klassifiziert. Sperrungen werden nicht wirksam angebracht oder nicht nachverfolgt. Freigaben erfolgen nach Reparaturmeldung, aber ohne Nachprüfung. Prüfprotokolle enthalten keine nachvollziehbaren Maßnahmen, Fristen oder Verantwortlichen. Genau diese Lücken schließt der Kurs.
Was du in diesem Kurs lernst
Du lernst, wie Sportgeräte, Spielplatzgeräte, Fitnessgeräte und öffentliche Bewegungsanlagen systematisch geprüft werden und wie daraus eine klare, nachvollziehbare Betreiberinformation entsteht. Du verstehst, welche Prüflogik für Sporthallen, Spielplätze, Fitnessstudios, Outdoor-Fitnessbereiche und kombinierte Anlagen gilt. Du lernst, Geräte nicht isoliert zu betrachten, sondern immer im Zusammenhang mit Nutzergruppe, Standort, Boden, Verkehrswegen, Aufstellung, Wartung, Dokumentation und Betreiberorganisation. Der Kurs zeigt dir, wie du typische Mängel erkennst, bewertest und dokumentierst. Dazu gehören unter anderem Standsicherheit, Kippgefahr, Quetschstellen, Scherstellen, Fangstellen, freie Fallhöhe, Fallschutz, Korrosion, Verschleiß, beschädigte Seile, defekte Polster, lose Bolzen, fehlende Warnhinweise, unklare Beschilderung, Hygienemängel und organisatorische Schwachstellen. Außerdem lernst du, wann eine Nutzung weiter möglich ist, wann eine Nutzung eingeschränkt werden muss und wann ein Gerät, ein Teilbereich oder eine komplette Anlage zu sperren ist. Du lernst, wie eine Mängelanzeige aufgebaut wird, wie ein Sperrvermerk formuliert wird, wie eine Nachprüfung erfolgt und wann eine Freigabe dokumentiert werden kann.
Kursinhalte, Übersicht der Module
Bereich 1: Kursstart, Rolle der prüfenden Person und Grundlagen
Einführung in den Kombikurs Zielgruppe und Lernlogik Aufgaben der befähigten beziehungsweise sachkundigen Person Abgrenzung Sportgerät, Spielplatzgerät, Fitnessgerät und Outdoor-Fitnessgerät Prüfarten, Prüffristen und Dokumentation Betreiberpflichten und Verkehrssicherungspflichten Mängelbewertung, Sperrung und Freigabeprozess als roter Faden
Bereich 2: Sportgeräte und Sporthalle
Sporthalle als Prüfbereich Geräteraum und Lagerung Matten, Turnbänke, Kästen und Sprunggeräte Reck, Barren, Ringe, Klettertaue und Sprossenwand Basketballanlagen, Tore, Netze und Trennvorhänge Wand- und Deckenbefestigungen Boden, Verkehrswege und Aufstellung Mängelbewertung und Prüfbefund in der Sporthalle
Bereich 3: Außensportanlagen und Multisportflächen
Kleinspielfeld, Bolzplatz und Ballspielbereiche Tore, Netze, Ballfangzäune und Basketballkörbe Laufbahn, Sprunggrube und Außenbeläge Einfassungen, Wege, Sitzbereiche und Verkehrsflächen Nutzung durch Schule, Verein und Öffentlichkeit Schnittstellen zwischen Sportflächen, Spielplatz und Aufenthaltsbereichen
Bereich 4: Spielplatz-Sicherheitsmanagement
Spielplatz als Gesamtanlage Eingang, Einfriedung, Beschilderung und Altersgruppe Hygiene, Sandbereich, Müll, Glasscherben, Hundekot und Verunreinigung Sichtkontrolle, operative Inspektion und jährliche Hauptinspektion Dokumentation, Mängelablauf, Betreiberinformation und Maßnahmenplan
Bereich 5: DIN EN 1176, Grundbegriffe und allgemeine Anforderungen
Spielplatzgerät, Fallraum, Freiraum und Geräteraum freie Fallhöhe und Aufprallfläche Werkstoffe, Oberflächen, Kanten und Verbindungsmittel Fundamente, Standsicherheit und konstruktive Festigkeit Absturzsicherungen, Geländer, Brüstungen, Zugänge, Treppen, Leitern und Rampen
Bereich 6: Fangstellen, Klemmstellen und Prüfkörperlogik
Kopf-, Hals- und Körperfangstellen Finger-, Fuß-, Bein- und Kleidungsfangstellen Kordelfangstellen an Rutschen, Dächern und V-förmigen Öffnungen Klemm-, Quetsch- und Scherstellen Typische Fehler an Geländern, Netzen, Stufen, Ketten und beweglichen Teilen
Bereich 7: Prüfung einzelner Spielplatzgeräte
Schaukeln und Nestschaukeln Rutschen und Kombigeräte Wippen, Federgeräte und Balanciergeräte Karussells und rotierende Geräte Klettergeräte, Kletternetze und Raumnetze Seile, Taue, Schwingseile und Kletterbäume Seilbahnen Sandkästen, Spielhäuser, Hütten, Wasserspiel und Umfeld Einfriedungen, Zugänge, Beschilderung, Hygiene und Pflanzen
Bereich 8: Spielplatzböden und Fallschutz nach DIN EN 1177
Fallschutz, freie Fallhöhe und Bodenmaterialien Sand, Kies, Rindenmulch, Holzschnitzel, Fallschutzplatten, EPDM und Rasen Prüfung von Fallschutzflächen in der Praxis Schichtdicke, Verdichtung, Muldenbildung, Verdrängung und Alterung HIC, gmax und instrumentierte Prüfung nach DIN EN 1177 Grenzen der normalen Sachkundigenprüfung und Einsatz von Fachlaboren
Bereich 9: Fitnessgeräte und Trainingsgeräte im Gym
Grundlagen Fitnessgeräte und stationäre Trainingsgeräte Rechtsgrundlagen und Betreiberpflichten im Fitnessstudio Normenreihe DIN EN ISO 20957 Befähigte Person, Sachkunde und Grenzen der Prüfung Prüffristen und Prüfarten Bestandsaufnahme und Gerätekataster Sicht-, Tast-, Maß- und Funktionsprüfung Aufstellung, Verkehrswege, Freiräume und Gerätestandort
Bereich 10: Krafttraining, Freihantelbereich und Cardiogeräte
Krafttrainingsgeräte und Kraftstationen Seilzüge, Umlenkrollen und Kabeltürme Gewichtsstapel, Führungsstangen und Steckbolzen Maschinen mit beweglichen Armen und Hebeln Beinpresse, Smith Machine und geführte Lasten Hantelbänke, Racks, Langhantelablagen und Sicherheitsablagen Kurzhanteln, Langhanteln, Scheiben und Kettlebells Plattformen, Hebebereiche und Bodenbeläge Laufbänder, Ergometer, Spinning-Bikes, Crosstrainer, Stepper und Rudergeräte
Bereich 11: Functional Training, Zubehör und freie Trainingsflächen
Sling-Trainer, Suspension Trainer und Befestigungspunkte Battle Ropes, Gummibänder, Tubes und elastische Widerstände Plyoboxen, Stepbretter, Balancegeräte und Kleingeräte Matten, Mobility-Zone und Bodenflächen Medizinbälle, Sandbags, Sleds und Spezialzubehör Hygiene, Lagerung, Stolperstellen und falsche Nutzung
Bereich 12: Öffentliche Fitnessbereiche und Outdoor-Fitnessgeräte
Öffentliche Fitnessflächen und Outdoor-Fitnessgeräte Abgrenzung DIN EN ISO 20957 zu DIN EN 16630 Zielgruppe, öffentliche Nutzung und Kinderzugang Calisthenics, Klimmzuganlagen und Street-Workout-Geräte Trimm-Dich-Pfad, Seniorenfitness und öffentliche Bewegungsgeräte Beschilderung, Boden, Bewegungsräume, Witterung, Korrosion und Vandalismus Abgrenzung zu Spielplatzgeräten und Multisportanlagen
Bereich 13: Besondere Bewertungsfragen, Praxisfälle und Abschluss
Mängelbewertung und Maßnahmenpriorisierung im Kombikurs Sperrung, Sofortmaßnahmen und Kommunikation Praxisfall Sporthalle vollständig prüfen Praxisfall Spielplatz vollständig prüfen Praxisfall kombinierte Anlage Schule, Kita und Verein Praxisfall Fitnessstudio / Gym vollständig prüfen Praxisfall öffentlicher Fitnessbereich / Outdoor-Gym Abschlussvorbereitung Lernerfolgskontrolle und Abschluss
Lehrtexte, Lernvideos und Downloads
Der Kurs kombiniert mehrere didaktische Ebenen, damit die Inhalte nicht nur verstanden, sondern direkt in der Praxis angewendet werden können.
1. Lehrtexte für Teilnehmer
Zu den relevanten Themenbereichen erhalten die Teilnehmer begleitende Lehrtexte. Diese erklären die Prüfanforderungen, Begriffe, Bewertungsmaßstäbe und typischen Praxisfehler verständlich und anwendungsbezogen. Die Lehrtexte helfen, die Inhalte nicht nur für die Abschlussprüfung, sondern für echte Prüfentscheidungen im Betrieb, in der Schule, in der Kita, im Verein, in der Kommune oder im Fitnessstudio zu nutzen.
2. Präsentationsmodule als Lernvideos
Die Kursmodule sind als strukturierte Präsentationsmodule aufgebaut und werden als Lernvideos mit verständlicher Erklärung bereitgestellt. Die Teilnehmer können die Inhalte im eigenen Tempo durcharbeiten und einzelne Themen jederzeit wiederholen, zum Beispiel Sporthallenprüfung, Spielplatzprüfung, Fallschutz, Fangstellen, Fitnessgeräte, Outdoor-Fitnessgeräte, Mängelbewertung, Sperrung oder Dokumentation.
3. Downloads und Vorlagen
Zusätzlich zum Kurs erhalten die Teilnehmer praxistaugliche Arbeitsmittel, die direkt eingesetzt oder an die eigene Organisation angepasst werden können. Enthalten sind unter anderem: Prüfauftrag und Stammdatenblatt Gesamtanlage Bestandsverzeichnis und Gerätekataster Prüfprotokoll Sporthalle Prüfprotokoll Geräteraum und Lagerung Prüfprotokoll Außensportanlage und Kleinspielfeld Prüfprotokoll Spielplatz Gesamtanlage Prüfprotokoll Spielplatzgeräte Einzelprüfung Prüfprotokoll Fallschutz und Aufprallflächen Prüfprotokoll Fangstellen Prüfprotokoll Fitnessstudio Gesamtprüfung Prüfprotokoll Cardiogeräte Prüfprotokoll Kraftmaschinen und Kabelzüge Prüfprotokoll Freihantelbereich Prüfprotokoll Functional Area und Mattenzone Prüfprotokoll Outdoor-Fitness Gesamtanlage Prüfprotokoll Calisthenics und Street-Workout Prüfprotokoll Seniorenfitness und Mehrgenerationengeräte Mängelanzeige und Mängelprotokoll Sperrvermerk und Außerbetriebnahme Maßnahmenplan Nachprüfungs- und Freigabeprotokoll Reparatur- und Wartungsnachweis Prüfbericht Kurzfassung für Betreiber Fotodokumentation für Mängel Damit bekommen die Teilnehmer nicht nur Fachwissen, sondern direkt einsetzbare Werkzeuge für Prüfungen, Dokumentation, Mängelmanagement und Betreiberkommunikation.
Dein Mehrwert
Nach Abschluss des Kurses kannst du: Sporthallen vollständig prüfen Geräteräume und Lagerung sicher bewerten Matten, Turngeräte, Tore, Basketballanlagen und Trennvorhänge fachlich beurteilen Spielplätze als Gesamtanlage prüfen Schaukeln, Rutschen, Klettergeräte, Spielhäuser und Seilbahnen bewerten Fallschutzflächen, freie Fallhöhen und Aufprallflächen einschätzen Fangstellen, Klemmstellen und Quetschstellen erkennen Fitnessstudios strukturiert prüfen Cardiogeräte, Kraftmaschinen, Kabelzüge und Freihantelbereiche bewerten Functional Areas, Sling-Trainer, Battle Ropes, Matten und Zubehör prüfen öffentliche Outdoor-Fitnessanlagen und Calisthenics-Anlagen beurteilen Seniorenfitness- und Mehrgenerationengeräte prüfen Spielplatzgeräte und Outdoor-Fitnessgeräte sauber voneinander abgrenzen Mängelklassen festlegen Sperrentscheidungen begründen Betreiber, Schule, Kita, Verein, Kommune oder Studioleitung fachlich informieren Maßnahmen, Fristen, Verantwortliche und Nachprüfungen dokumentieren Prüfprotokolle, Gerätekataster und Maßnahmenpläne praxistauglich führen typische Praxisfehler vermeiden eine belastbare Betreiberkommunikation aufbauen
Flexible Online-Weiterbildung
Zugriff 24/7 Lernen im eigenen Tempo umfangreicher Kombikurs mit über 100 Modulen ca. 28 bis 38 Stunden reine Videolaufzeit ca. 40 bis 55 Stunden Gesamtlernzeit mit Lehrtexten, Downloads und Wiederholung entspricht ungefähr 50 bis 70 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten strukturierte Präsentationsmodule als Lernvideos begleitende Lehrtexte praxisnahes Downloadpaket Inhalte beliebig oft wiederholen Abschlussprüfung jederzeit abrufbar geeignet für interne Qualifizierung, Betreiberorganisation und praktische Prüftätigkeit
Abschluss
Nach erfolgreichem Kursabschluss und bestandener Lernerfolgskontrolle wird eine Teilnahmebescheinigung im System bereitgestellt. Die Bescheinigung dient als Nachweis der absolvierten Schulung und der vermittelten Grundlagen und Praxiskenntnisse zur Prüfung von Sportgeräten, Spielplatzgeräten, Fitnessgeräten und öffentlichen Bewegungsanlagen. Die formale Beauftragung oder Bestellung der prüfenden Person erfolgt durch den jeweiligen Betreiber. Dieser muss im eigenen Verantwortungsbereich prüfen, ob die Person für die konkrete Prüftätigkeit geeignet ist und über ausreichende Fachkenntnisse, praktische Erfahrung und Kenntnis der einschlägigen Prüfgrundlagen verfügt.
Kursumfang
Der Kursumfang entspricht einem umfangreichen praxisorientierten Kombilehrgang zur Prüfung von Sportgeräten, Spielplatzgeräten und Fitnessgeräten. Der Kurs ist fachlich geeignet für Betreiber und Organisationen, die Prüfungen nicht nur oberflächlich dokumentieren, sondern ein vollständiges System aus Bestandsverzeichnis, Prüffristen, Prüfprotokollen, Mängelbewertung, Sperrung, Nachprüfung und Freigabe aufbauen möchten. Besonders stark ist der Kurs für Einrichtungen, die mehrere Bereiche gleichzeitig betreiben: Schule, Kita, Sportverein, Kommune, Fitnessstudio, Betriebssport, Hotelgym, Outdoor-Fitnessfläche oder kombinierte Bewegungsanlagen.
Zielgruppe
Dieser Kurs richtet sich insbesondere an: befähigte Personen für Sportgeräteprüfung sachkundige Personen für Spielplatzprüfung Betreiber von Sporthallen, Spielplätzen und Fitnessanlagen Schulen und Schulträger Kitas und Kita-Träger Sportvereine Kommunen und Bauhöfe Hausmeister und technische Dienste Facility Manager Fachkräfte für Arbeitssicherheit Sicherheitsbeauftragte Brandschutz- und Arbeitsschutzverantwortliche mit Betreiberaufgaben Fitnessstudiobetreiber Studioleitungen Trainer mit Betreiber- oder Kontrollaufgaben Betreiber von Outdoor-Fitnessanlagen Betreiber von Calisthenics- und Street-Workout-Anlagen Betreiber von Hotelgyms, Betriebsfitnessflächen und Therapieräumen Dienstleister für Prüfungen, Wartung und Instandhaltung Planer, Objektverantwortliche und Verantwortliche für Verkehrssicherung
Zugangsvoraussetzungen
Der Kurs richtet sich an Personen, die Prüfungen an Sportgeräten, Spielplatzgeräten, Fitnessgeräten oder öffentlichen Bewegungsanlagen durchführen, organisieren oder fachlich begleiten sollen. Sinnvoll sind technische Grundkenntnisse, Erfahrung mit Sport-, Spiel- oder Fitnessanlagen oder eine Tätigkeit im Bereich Arbeitsschutz, Facility Management, Schule, Verein, Kommune, Bauhof, Fitnessbetrieb oder Betreiberorganisation. Für die spätere Durchführung von Prüfungen muss der jeweilige Betreiber festlegen, welche Anforderungen an die prüfende Person gestellt werden und welche Prüfbereiche im konkreten Einzelfall abgedeckt werden sollen.
Besonderer Vorteil des Kurses
Die relevanten Prüfbereiche sind im Kurs nicht isoliert, sondern als zusammenhängendes System aufbereitet. Du musst nicht für Sporthalle, Spielplatz, Fitnessstudio, Outdoor-Gym und kombinierte Schul-/Kita-/Vereinsanlage jeweils ein eigenes Verständnis zusammensuchen. Der Kurs verbindet: Sportgeräteprüfung Spielplatzprüfung Fitnessgeräteprüfung Outdoor-Fitnessprüfung Fallschutzbewertung Fangstellenbewertung Mängelklassifizierung Sperrentscheidung Betreiberinformation Maßnahmenplan Nachprüfung Freigabe Prüfprotokolle und Gerätekataster Damit entsteht ein durchgängiges Prüfungssystem für reale Betreiberstrukturen.
Fazit
Dieser Kurs bringt dich weg von: ungeordneten Prüfungen nach Bauchgefühl unklaren Zuständigkeiten unvollständigen Gerätekatasterlisten fehlenden Prüffristen oberflächlichen Sichtkontrollen nicht bewerteten Mängeln fehlenden Sperrvermerken unklarer Betreiberinformation nicht nachverfolgten Reparaturen Freigaben ohne Nachprüfung Prüfprotokollen ohne praktische Aussagekraft hin zu: klarer Prüflogik sauberer Abgrenzung von Sportgerät, Spielplatzgerät, Fitnessgerät und Outdoor-Fitnessgerät systematischer Prüfung kompletter Anlagen verständlicher Mängelbewertung wirksamer Sperrung bei akuter Gefahr praxistauglicher Betreiberkommunikation nachvollziehbaren Maßnahmenplänen sauberer Nachprüfung und Freigabe besserer Dokumentation mehr Sicherheit für Nutzer, Betreiber und Verantwortliche Jetzt starten und Sportgeräte, Spielplatzgeräte, Fitnessgeräte und öffentliche Bewegungsanlagen strukturiert, praxisnah und nachvollziehbar prüfen.
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